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Ink- Tutorial

Erschienen am 27 Juni 2009 von Kati

Ich habe mal meine Arbeitsschritte in Screenshots festgehalten, wie ich vorgehe, wenn ich eine Skizze in ein Lineout verwandel.

[ad#3]Grunsätzlich für dieses Tutorial hab ich Photoshop benutzt, der Vorgang ist in allen Versionen so ziemlich gleich, und ich habe mein Wacom Intuos A5 Wide Tablett benutzt, das Intuos ist nen ziemlich teures Tablett, aber auch eines der besten, aber sicher kein “MUSS” um gute Ergebnisse zu erzielen. Vor längerer Zeit hatte ich nur ein Wacom Graphire A6 gehabt, gut, die winzige Arbeitsfläche in “A6″ fand ich schon sehr behindernd, aber mittlerweile gibt es von Wacom auch recht günstig die “Bamboo-Serie” und soweit ich das überschauen konnte bieten diese auch A5 Größe an.  Für reine Maus-Benutzer ist dieses Tutorial eher weniger,  diese sollten lieber mit dem Pen-Tool inken (vielleicht schreib ich dazu auch mal ein Tutorial).

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Skizze Ameise

 

Für den Start brauchen wir natürlich eine Skizze, ich habe dazu einfach mal meine kleine Ameise missbraucht. :biggrin:

Neuer transparenter Layer

Neuer transparenter Layer

Über die Skizze lege ich einen neuen transparenten Layer, auf diesem werde ich dann inken.

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Brush Auswahl Standpinsel

 In dem Brush-Menü suche ich mir einen ganz harten Brush aus.

 

Brush Optionen

Brush Optionen

[ad#3]Anschließend Modifiziere ich meinen Brush  noch: unter Pinselform gebe ich bei Rundheit 60 % an, da ich es gerne habe, wenn meine Pinsel beim Inken einen Calligraphie-Stift immitiert. Aber das ist reine Geschmackssache, man kann die  Rundheit auch bei 100% belassen, in den Optionen achte ich außerdem darauf, das Airbrush + Glättung aktiviert sind, sonst sehen die Striche so pixelig aus. Unter Formeigenschaften sollte bei Größen-Jitter auf jedenfall Zeichenstift-Druck aktiviert sein. Damit kann ich mit meinem Stift kontrollieren wie die dick oder dünn die Linie wird, je nachdem ob ich wenig oder viel Druck auf meinem Tablett ausübe.

Übungen

Übungen

Bevor ihr Euch fragt, was jetzt diese Kritzeleien zu bedeuten haben, bevor ich ans eigentliche Inken dran gehe, probiere ich meinen Pinsel immer ganz gerne aus, wenn man geometische Figuren und Kurven zeichnet, bekommt man ein Gefühl für den Brush und den unterschiedlichen Auswirkungen je nachdem wieviel Druck man ausübt. (Diese Übung sollte man eigentlich immer machen, weil die Hand dann auch ruhiger wird, und man leichter saubere Linen zeichnen kann, die nicht aussehen wie vom Zitteraal.)

nachgezogenes Auge von Ameise

nachgezogenes Auge von Ameise

Ich scrolle ganz dicht an den Part, dem ich die ersten Linien verpasse, je näher man dran ist, desto besser wird das Ergebnis, und man hat keine Zacken drin. Die Linien sollten möglichst in einem Ansatz gezogen werden. TIPP: wenn man z.b. von links nach rechts nicht so gut Linen ziehen kann, einfach das Bild drehen und es von oben nach unten probieren!

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weitere AusarbeitungDie roten Bereiche die makiert habe, bearbeite ich meistens nochmal nach, weil ich an diesen Stellen die Linien noch ein bisschen dicker haben will, (Ist z.B. bei Manga-Zeichnungen ganz beliebt). Deshalb geh ich vorsichtig mit meinem Stift an den Stellen noch mal drüber.so sieht es schon viel besser aus

Das mache ich bei der ganzen Zeichnung, wenn mir ein Strich nicht gelingt, dann benutze ich einen ganz harten Radier und nehme nur das weg, was stört.
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Fertig geinkt und die Skizze ausgeblendet. So sieht das Lineart schon ganz nett aus und ist bereit für weitere Schandtaten, z.B. einer schönen Comic-Colerierung.
Abschließend noch eine persönliche Anmerkung, ich hab selber oft geübt bis ich vernüftige Ergebisse erzielt habe. Das Tutorial nimmt euch nicht die Arbeit ab, und das Üben schon garnicht. Ohne gehts halt nicht, Zeichnen ist ein Fleiß-Fach. Aber es erleichtert sicher den Umgang mit der Software und dem Equipment.

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Riesiges Brush Paket

Erschienen am 27 Juni 2009 von Kati

[ad#3] Ein riesiges Brushpaket mit vielen verschiedenen Symbolen, und Formen.

 

Download: Hier!

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Blood Brush

Erschienen am 27 Juni 2009 von Kati

[ad#3]27 richtige schön blutige Brushes für Photoshop hab ich gefunden und sehen ziemlich realistisch aus.

Download: gibts hier!

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Urban Scrawl Photoshop Brushes

Erschienen am 24 Juni 2009 von Kati

[ad#3] 29 Photobrushes mit als “Skizzen/Motive

Hier gehts zum Download

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Sketchbook Scribble Brush

Erschienen am 24 Juni 2009 von Kati

[ad#3]22 Sketchbook Scribble Brushses für Photoshop

Download hier

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Adobe Photoshop Buch kostenlos

Erschienen am 24 Juni 2009 von Kati

[ad#3]Eben beim rumstöbern in den tiefen des Internets hab ich das Profi-Buch “Adobe Photoshop CS2 Professionell” entdeckt, dieses kann man ganz umsonst weiterlesen

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Adobe Photoshop für Fortgeschrittene

Erschienen am 22 Juni 2009 von Kati

[ad#3]Wie ich ja schon im Artikel Adobe Photoshop Grundlagen geschrieben hatte, das ich recht angetan von dem Video-Training bin, möchte ich Euch nicht vorenthalten das es davon jetzt auch einen zweiten  Teil gibt, Adobe Photoshop für Fortgeschrittene. In 11 Stunden Videomaterial geht es noch tiefer in die Welt von Photoshop.

Masken, Retuchen,  Montagen und viele weitere interessante und vorallem anspruchsvolle Arbeitstechniken werden beschrieben. Ein Kapitel von ganz vielen ist die professionelle Bearbeitung von Bildern für den Druck, das sicher für viele sehr interessant ist, da man nie weiß, ob es nicht doch von dem ein oder anderen Bild das man gemalt hat, ein Poster oder Leinwanddruck geben wird.  Also warum nicht die Bilder schon mal darauf auslegen? Später würde man sich ärgern, ein tolles Bild zu haben, das zum drucken absolut ungeeignet ist.

Kaufen könnt ihr es hier…

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Adobe Photoshop – Grundlagen

Erschienen am 22 Juni 2009 von Kati

[ad#3]Das Photoshop ein extrem mächtiges Werkzeug ist, sieht man ja, wenn man sich das erste Mal mit dieser tollen Software auseinandersetzt, und meistens ist man so überwältigt, das man grübelnd davor sitzt, und viele Fragen hat, wie man dies oder jenes nun macht. Selbst ich zähle mich immer noch zu den Leuten, die Photoshop ganz gewiss nicht so produktiv benutzen, wie die Meister unter den Anwendern.

Klar viele Wege führen zum Ziel, und ich glaube oft, wenn ich so auf die Uhr schaue, das ich meistens den schwereren Weg eingeschlagen habe, kostbare Zeit vergeudet habe, wo es doch sooo einfach gewesen wäre, das so und so zu machen. Zumal wenn man dann tatsächlich im Netz ein super Tutorial gefunden hat, und die Kinnlade zwei Meter tiefer fällt.

Von Galileo Press gibt es ein schönes  Video-Tutorial zu Adobe Photoshop das die Grundlagen erklärt. Es richtet sich zwar vorwiegend an die Foto Bearbeitung, aber was Farbkorrekturen etc. angeht können wir Digital Artists auch ein großes Stück aus diesem Video nutzen. Photoshop wird von Grund auf erklärt, mit zahlreichen Hilfen und Tipps, alle Werkzeuge werden in einzelnen Lektionen vorgestellt. Die Erklärungen lassen sich gut mitverfolgen, und man hat sogar die Gelegenheit, das “nebenbei” gleich mit auszuprobieren.

Hier könnt ihr es kaufen

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Wunderschöne Perlenkette in Photoshop erstellen

Erschienen am 22 Juni 2009 von Kati

[ad#3]Ich hab mal wieder im Netz gestöbert und etwas schönes gefunden. Eine Anleitung zum erstellen einer richtig glänzenden Perlenkette in Photoshop.

Auf der Webseite von Templatis findet ihr ein sehr schönes Tutorial zum erstellen einer Perlenkette. Der Artikel selber ist auf englisch

geschrieben, aber der Autor hat ein paar Screenshots und zwei schöne Videos in die Anleitung gepackt, so das man eigentlich nur zur zuschauen muss um zu verstehen was getan wird.

Diese Anleitung lässt sich sicher nicht nur auf eine Kette reduzieren, sondern auf viele Objekte die ihr mit einem Perlen-Effekt verzieren wollt. Hier geht es zum Tutorial…

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Speedpaintings

Erschienen am 21 Juni 2009 von Kati

[ad#3]Für diejenigen die nicht wissen, was ein Speedpainting ist, erläutere ich das mal kurz:

Man versteht unter Speedpainting ein kleines Filmchen wo man die Entstehung eines Bildes oder Zeichnung in von Anfang bis Ende sehen kann, nur halt schneller. Das was mancher in sechs Stunden mühsamer arbeit schafft, seht ihr dann in ca. 10 min.

Die meisten Speedpainting entstehen digital mit einem Tablett, Software in der gezeichnet oder gemalt wird und der Aufnahmesoftware, die das Geschehen am Bildschirm aufnimmt.

Nur eher selten sieht man wie ein Künstler sich an einer Leinwand oder auf einem Stück Papier zu schaffen macht.

Etliche Speedpaintings könnt ihr hier in der Video-Rubrik sehen.

Das Werkzeug für ein Speedpainting:

Computer

Ausreichend Speicherplatz auf der Festplatte – die Aufnahmen fressen Speicher ohne Ende

Grafiktablett (z.B. Wacom Intuos3)

Malprogramm (z.B. Adobe Photoshop)

ScreenRecorder Programm (z.B. Camtasia)

Videobearbeitungsprogramm ( z.B. Moviemaker)

Evtl. 2ten Monitor für Referenzbilder oder einen Ausdruck

Arbeitsschritte:

Zurechtlegen von Material – Pinsel/Brushes die Du verwenden willst zusammenstellen in deiner Software, das verhindert dass Du stundenlang suchen musst.

ScreenRecorder starten – und anfangen zu skizzieren, malen, alles am besten in Etappen von ca. 10-20 min damit werden die Files nicht zu groß und lassen sich später besser schneiden und bearbeiten, außerdem frisst es dann nicht zu viel Arbeitsspeicher, so das evtl. zu Rucklern bei den Aufnahmen kommen könnte. Außerdem kannst Du bequem zwischendurch noch mal einen Kaffee trinken, und eine Pause einlegen, wenn so ein Speedpainting Session mal länger dauert, bis es fertig ist.

Wenn du dein Speedpainting fertig hast, bearbeitest Du das Ganze im Videobearbeitsungsprogramm, schneidest das Speedpainting zurecht, hinterlegst es evtl. mit schöner Musik und gibst dem Video noch einen Effekt hinzu, das es schneller abgespielt wird als die ursprüngliche Zeit, in der Regel nicht länger als 10 Minuten, da viele Videoportale eine Begrenzung haben.

Wenn du über eine Webseite verfügst, ist es auch ganz gut, die URL als Text im Video zu hinterlegen, bei einem guten Speedpainting werden die Leute neugierig und wollen vielleicht mehr über Dich erfahren.

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