<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digital Art of Kathrin Molsbeck &#187; Tutorials</title>
	<atom:link href="http://www.kathrinrennspies.de/category/tutorials/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kathrinrennspies.de</link>
	<description>Digitale Kunst</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Dec 2009 10:12:56 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Ink- Tutorial</title>
		<link>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/photoshop-tutorials/ink-tutorial/1057</link>
		<comments>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/photoshop-tutorials/ink-tutorial/1057#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 10:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnen]]></category>
		<category><![CDATA[Inken]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Skizze]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[zeichnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathrinrennspies.de/?p=1057</guid>
		<description><![CDATA[
Ich habe mal meine Arbeitsschritte in Screenshots festgehalten, wie ich vorgehe, wenn ich eine Skizze in ein Lineout verwandel.
[ad#3]Grunsätzlich für dieses Tutorial hab ich Photoshop benutzt, der Vorgang ist in allen Versionen so ziemlich gleich, und ich habe mein Wacom Intuos A5 Wide Tablett benutzt, das Intuos ist nen ziemlich teures Tablett, aber auch eines der besten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<p>Ich habe mal meine Arbeitsschritte in Screenshots festgehalten, wie ich vorgehe, wenn ich eine Skizze in ein Lineout verwandel.</p>
<p>[ad#3]Grunsätzlich für dieses Tutorial hab ich Photoshop benutzt, der Vorgang ist in allen Versionen so ziemlich gleich, und ich habe mein Wacom Intuos A5 Wide Tablett benutzt, das Intuos ist nen ziemlich teures Tablett, aber auch eines der besten, aber sicher kein &#8220;MUSS&#8221; um gute Ergebnisse zu erzielen. Vor längerer Zeit hatte ich nur ein Wacom Graphire A6 gehabt, gut, die winzige Arbeitsfläche in &#8220;A6&#8243; fand ich schon sehr behindernd, aber mittlerweile gibt es von Wacom auch recht günstig die &#8220;Bamboo-Serie&#8221; und soweit ich das überschauen konnte bieten diese auch A5 Größe an.  Für reine Maus-Benutzer ist dieses Tutorial eher weniger,  diese sollten lieber mit dem Pen-Tool inken (vielleicht schreib ich dazu auch mal ein Tutorial).</p></div>
<div id="attachment_1059" class="wp-caption aligncenter" style="width: 225px"><a href="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/22.jpg"><img class="size-medium wp-image-1059 " title="Bild Armeise" src="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/22-215x300.jpg" alt="2" width="215" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Skizze Ameise</p></div>
<p> </p>
<p>Für den Start brauchen wir natürlich eine Skizze, ich habe dazu einfach mal meine kleine Ameise missbraucht. :biggrin:</p>
<div id="attachment_1061" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/43.jpg"><img class="size-medium wp-image-1061 " title="Neuer Layer" src="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/43-300x143.jpg" alt="Neuer transparenter Layer" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer transparenter Layer</p></div>
<p>Über die Skizze lege ich einen neuen transparenten Layer, auf diesem werde ich dann inken.</p>
<div id="attachment_1060" class="wp-caption aligncenter" style="width: 230px"><a href="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/33.jpg"><img class="size-medium wp-image-1060 " title="Brush Auswahl" src="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/33-220x300.jpg" alt="3" width="220" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Brush Auswahl Standpinsel</p></div>
<p> In dem Brush-Menü suche ich mir einen ganz harten Brush aus.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_1062" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/53.jpg"><img class="size-medium wp-image-1062" title="Brush Optionen" src="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/53-300x283.jpg" alt="Brush Optionen" width="300" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Brush Optionen</p></div>
<p>[ad#3]Anschließend Modifiziere ich meinen Brush  noch: unter Pinselform gebe ich bei Rundheit 60 % an, da ich es gerne habe, wenn meine Pinsel beim Inken einen Calligraphie-Stift immitiert. Aber das ist reine Geschmackssache, man kann die  Rundheit auch bei 100% belassen, in den Optionen achte ich außerdem darauf, das Airbrush + Glättung aktiviert sind, sonst sehen die Striche so pixelig aus. Unter Formeigenschaften sollte bei Größen-Jitter auf jedenfall Zeichenstift-Druck aktiviert sein. Damit kann ich mit meinem Stift kontrollieren wie die dick oder dünn die Linie wird, je nachdem ob ich wenig oder viel Druck auf meinem Tablett ausübe.</p>
<div id="attachment_1067" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/103.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1067" title="Übungen" src="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/103-150x150.jpg" alt="Übungen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Übungen</p></div>
<p>Bevor ihr Euch fragt, was jetzt diese Kritzeleien zu bedeuten haben, bevor ich ans eigentliche Inken dran gehe, probiere ich meinen Pinsel immer ganz gerne aus, wenn man geometische Figuren und Kurven zeichnet, bekommt man ein Gefühl für den Brush und den unterschiedlichen Auswirkungen je nachdem wieviel Druck man ausübt. (Diese Übung sollte man eigentlich immer machen, weil die Hand dann auch ruhiger wird, und man leichter saubere Linen zeichnen kann, die nicht aussehen wie vom Zitteraal.)</p>
<div id="attachment_1063" class="wp-caption aligncenter" style="width: 287px"><a href="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/64.jpg"><img class="size-medium wp-image-1063" title="nachgezogenes Auge von Ameise" src="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/64-277x300.jpg" alt="nachgezogenes Auge von Ameise" width="277" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">nachgezogenes Auge von Ameise</p></div>
<p>Ich scrolle ganz dicht an den Part, dem ich die ersten Linien verpasse, je näher man dran ist, desto besser wird das Ergebnis, und man hat keine Zacken drin. Die Linien sollten möglichst in einem Ansatz gezogen werden. TIPP: wenn man z.b. von links nach rechts nicht so gut Linen ziehen kann, einfach das Bild drehen und es von oben nach unten probieren!</p>
<div id="attachment_1064" class="wp-caption aligncenter" style="width: 299px"><a href="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/73.jpg"><img class="size-medium wp-image-1064" title="weitere Ausarbeitung" src="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/73-289x300.jpg" alt="7" width="289" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">weitere AusarbeitungDie roten Bereiche die makiert habe, bearbeite ich meistens nochmal nach, weil ich an diesen Stellen die Linien noch ein bisschen dicker haben will, (Ist z.B. bei Manga-Zeichnungen ganz beliebt). Deshalb geh ich vorsichtig mit meinem Stift an den Stellen noch mal drüber.so sieht es schon viel besser aus</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">Das mache ich bei der ganzen Zeichnung, wenn mir ein Strich nicht gelingt, dann benutze ich einen ganz harten Radier und nehme nur das weg, was stört.</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter"><a href="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/93.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1066" title="9" src="http://www.kathrinrennspies.de/wp-content/uploads/2009/06/93-281x300.jpg" alt="9" width="281" height="300" /></a></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">Fertig geinkt und die Skizze ausgeblendet. So sieht das Lineart schon ganz nett aus und ist bereit für weitere Schandtaten, z.B. einer schönen Comic-Colerierung.</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">Abschließend noch eine persönliche Anmerkung, ich hab selber oft geübt bis ich vernüftige Ergebisse erzielt habe. Das Tutorial nimmt euch nicht die Arbeit ab, und das Üben schon garnicht. Ohne gehts halt nicht, Zeichnen ist ein Fleiß-Fach. Aber es erleichtert sicher den Umgang mit der Software und dem Equipment.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/photoshop-tutorials/ink-tutorial/1057/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wunderschöne Perlenkette in Photoshop erstellen</title>
		<link>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/photoshop-tutorials/wunderschone-perlenkette-in-photoshop-erstellen/833</link>
		<comments>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/photoshop-tutorials/wunderschone-perlenkette-in-photoshop-erstellen/833#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 04:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Perle]]></category>
		<category><![CDATA[Perlenkette]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathrinrennspies.de/?p=833</guid>
		<description><![CDATA[[ad#3]Ich hab mal wieder im Netz gestöbert und etwas schönes gefunden. Eine Anleitung zum erstellen einer richtig glänzenden Perlenkette in Photoshop.
Auf der Webseite von Templatis findet ihr ein sehr schönes Tutorial zum erstellen einer Perlenkette. Der Artikel selber ist auf englisch
geschrieben, aber der Autor hat ein paar Screenshots und zwei schöne Videos in die Anleitung gepackt, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">[ad#3]Ich hab mal wieder im Netz gestöbert und etwas schönes gefunden. Eine Anleitung zum erstellen einer richtig glänzenden Perlenkette in Photoshop.</p>
<p style="text-align: left;">Auf der Webseite von <a title="Perlenkette in Photoshop" href="http://templatis.com/blog/?p=283" target="_blank">Templatis </a>findet ihr ein sehr schönes Tutorial zum erstellen einer Perlenkette. Der Artikel selber ist auf englisch</p>
<p style="text-align: left;">geschrieben, aber der Autor hat ein paar Screenshots und zwei schöne Videos in die Anleitung gepackt, so das man eigentlich nur zur zuschauen muss um zu verstehen was getan wird.</p>
<p style="text-align: left;">Diese Anleitung lässt sich sicher nicht nur auf eine Kette reduzieren, sondern auf viele Objekte die ihr mit einem Perlen-Effekt verzieren wollt. <a title="Perlenkette in Photoshop" href="http://templatis.com/blog/?p=283" target="_blank">Hier geht es zum Tutorial&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/photoshop-tutorials/wunderschone-perlenkette-in-photoshop-erstellen/833/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Speedpaintings</title>
		<link>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/speedpaintings/828</link>
		<comments>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/speedpaintings/828#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 07:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Moviemaker]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Speedpainting]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathrinrennspies.de/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[[ad#3]Für diejenigen die nicht wissen, was ein Speedpainting ist, erläutere ich das mal kurz:
Man versteht unter Speedpainting ein kleines Filmchen wo man die Entstehung eines Bildes oder Zeichnung in von Anfang bis Ende sehen kann, nur halt schneller. Das was mancher in sechs Stunden mühsamer arbeit schafft, seht ihr dann in ca. 10 min.
Die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[ad#3]Für diejenigen die nicht wissen, was ein Speedpainting ist, erläutere ich das mal kurz:</p>
<p>Man versteht unter Speedpainting ein kleines Filmchen wo man die Entstehung eines Bildes oder Zeichnung in von Anfang bis Ende sehen kann, nur halt schneller. Das was mancher in sechs Stunden mühsamer arbeit schafft, seht ihr dann in ca. 10 min.</p>
<p>Die meisten Speedpainting entstehen digital mit einem Tablett, Software in der gezeichnet oder gemalt wird und der Aufnahmesoftware, die das Geschehen am Bildschirm aufnimmt.</p>
<p>Nur eher selten sieht man wie ein Künstler sich an einer Leinwand oder auf einem Stück Papier zu schaffen macht.</p>
<p>Etliche Speedpaintings könnt ihr hier in der Video-Rubrik sehen.</p>
<p>Das Werkzeug für ein Speedpainting:</p>
<p>Computer</p>
<p>Ausreichend Speicherplatz auf der Festplatte &#8211; die Aufnahmen fressen Speicher ohne Ende</p>
<p>Grafiktablett (z.B. Wacom Intuos3)</p>
<p>Malprogramm (z.B. Adobe Photoshop)</p>
<p>ScreenRecorder Programm (z.B. Camtasia)</p>
<p>Videobearbeitungsprogramm ( z.B. Moviemaker)</p>
<p>Evtl. 2ten Monitor für Referenzbilder oder einen Ausdruck</p>
<p>Arbeitsschritte:</p>
<p>Zurechtlegen von Material – Pinsel/Brushes die Du verwenden willst zusammenstellen in deiner Software, das verhindert dass Du stundenlang suchen musst.</p>
<p>ScreenRecorder starten – und anfangen zu skizzieren, malen, alles am besten in Etappen von ca. 10-20 min damit werden die Files nicht zu groß und lassen sich später besser schneiden und bearbeiten, außerdem frisst es dann nicht zu viel Arbeitsspeicher, so das evtl. zu Rucklern bei den Aufnahmen kommen könnte. Außerdem kannst Du bequem zwischendurch noch mal einen Kaffee trinken, und eine Pause einlegen, wenn so ein Speedpainting Session mal länger dauert, bis es fertig ist.</p>
<p>Wenn du dein Speedpainting fertig hast, bearbeitest Du das Ganze im Videobearbeitsungsprogramm, schneidest das Speedpainting zurecht, hinterlegst es evtl. mit schöner Musik und gibst dem Video noch einen Effekt hinzu, das es schneller abgespielt wird als die ursprüngliche Zeit, in der Regel nicht länger als 10 Minuten, da viele Videoportale eine Begrenzung haben.</p>
<p>Wenn du über eine Webseite verfügst, ist es auch ganz gut, die URL als Text im Video zu hinterlegen, bei einem guten Speedpainting werden die Leute neugierig und wollen vielleicht mehr über Dich erfahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/speedpaintings/828/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstattung zum digitalen Zeichnen</title>
		<link>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/ausstattung-zum-digitalen-zeichnen/66</link>
		<comments>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/ausstattung-zum-digitalen-zeichnen/66#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 08:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Artrage]]></category>
		<category><![CDATA[Autodesk]]></category>
		<category><![CDATA[Corel]]></category>
		<category><![CDATA[Open Canvas]]></category>
		<category><![CDATA[Painter X]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathrinrennspies.de/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[Um tolle Bilder zu produzieren brauchst du weniger Equipment als Du vielleicht vermutest. Hier mal eine kleine Auflistung für die ersten Schritte
Ganz einfach Du brauchst:
Hardware:
- Computer 
Er sollte bisschen mehr können, als nur die Mindestanforderungen deiner Software zu erfüllen, besonders wenn du mal große Bilder bearbeiten willst.
- Tablett 
Zu Anfang reicht z.B. ein Bamboo von Wacom das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um tolle Bilder zu produzieren brauchst du weniger Equipment als Du vielleicht vermutest. Hier mal eine kleine Auflistung für die ersten Schritte<span id="more-66"></span></p>
<p>Ganz einfach Du brauchst:</p>
<p>Hardware:</p>
<p>- Computer<img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=digiartofkath-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000W0BB3I" border="0" alt="" width="1" height="1" /> </p>
<p>Er sollte bisschen mehr können, als nur die Mindestanforderungen deiner Software zu erfüllen, besonders wenn du mal große Bilder bearbeiten willst.</p>
<p>- Tablett </p>
<p>Zu Anfang reicht z.B. ein Bamboo von Wacom das ist relativ preisgünstig gegenüber den &#8220;Profi&#8221;-Tabletts allerdings solltest du bei der Größe aufpassen, viele empfinden A6 als zu klein. Deshalb würde ich direkt zu A5 raten. Die Profis verwenden meistens ein Intuos von Wacom das natürlich in der Anschaffung auch ein Loch in die Geldbörse schlagen kann. Es gibt auch großartige Freaks die kommen ganz ohne aus und machen fast alles mit Maus, aber da muss man wohl ein besonderes Talent haben um tolle Ergebnisse zu erzielen. Es gibt auch Tabletts von anderen Herstellern, aber ich rate zu einem Wacom, mein erstes habe ich fast über 6 Jahre benutzt und es hat in der Zeit auch schon mal gelitten und ist mir vom Schreibtisch gefallen ohne das es gleich hinüber war. Die Teile sind wirklich Super, falls Du Dich nicht entscheiden kannst, empfehle ich auf jeden Fall Testberichte von anderen zu lesen. Manche Leute waren recht unglücklich mit ihrem Kauf von &#8220;anderen&#8221; Herstellern weil der Stift nach 3 Monaten aufgegeben hatte.</p>
<p>- Software</p>
<p>Da scheiden sich die Geister, die einen schwören auf <a title="Photoshop" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop/photoshop/" target="_blank">Photoshop </a>von Adobe, andere wiederum lieben <a title="Painter X" href="http://www.ambientdesign.com/artragedown.html" target="_blank">Painter X</a>von Corel. Zudem gibt es noch ein paar andere Programme die nicht ganz so bekannt sind, aber ihren Zweck auch erfüllen. Da wäre einmal <a title="Artrage2" href="http://www.ambientdesign.com/artragedown.html" target="_blank">Artrage2</a>, <a title="Autodesk Sketchbook Pro" href="http://www.autodesk.com/sketchbookpro-trial" target="_blank">Autodesk</a>  und <a title="Open Canvas" href="http://www.portalgraphics.net/en/" target="_blank">Open Canvas</a> zu nennen.</p>
<p>Photoshop wird vorwiegend für Fotobearbeitung genutzt, es bietet aber soviel Möglichkeiten das es für das digitale Zeichnen wie geschaffen ist. Painter X simuliert alle möglichen Sachen wie Ölfarbe, Acryl, Pastel und vieles mehr. Artrage ist sozusagen der kleine Bruder von Painter X da die Software Ähnlichkeiten, was die Pinsel angeht. Autodesk und Open Canvas werden meistens von Mangakas verwendet.</p>
<p>Am besten vor dem Kauf die Trials der Software ziehen und ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/ausstattung-zum-digitalen-zeichnen/66/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kolorieren</title>
		<link>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/kolorieren/113</link>
		<comments>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/kolorieren/113#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[colorieren]]></category>
		<category><![CDATA[scan]]></category>
		<category><![CDATA[Skizze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathrinrennspies.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Beim kolorieren gibt es viele Wege um ans Ziel zu kommen, eine einfache Methode ist folgende:
verändere den Bildmodus zu Farbe ( Bild &#8211;&#62; Modus &#8211;&#62; RGB ). Dann ziehe im Ebenensatz die Hintergrundebene auf das Icon &#8220;neue Ebene erstellen&#8221;. Damit hast du eine Kopie des Hintergrundes gemacht, und eine neue Ebene die die voll bearbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim kolorieren gibt es viele Wege um ans Ziel zu kommen, eine einfache Methode ist folgende<span id="more-113"></span>:</p>
<p>verändere den Bildmodus zu Farbe ( Bild &#8211;&gt; Modus &#8211;&gt; RGB ). Dann ziehe im Ebenensatz die Hintergrundebene auf das Icon &#8220;neue Ebene erstellen&#8221;. Damit hast du eine Kopie des Hintergrundes gemacht, und eine neue Ebene die die voll bearbeiten kannst. Lösche die untere Hintergrundebene, jetzt klickst du bei unserer Hintergrundkopie &#8220;transparente Pixel fixieren&#8221; und wählst im Ebenen-Menü &#8220;Ebene duplizieren. Nenne diese neue Ebene Lineout.</p>
<p>Damit kannst du jetzt hinter den Umrissen malen ohne dein Lineout zu zerstören.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/kolorieren/113/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Säubern des Scans</title>
		<link>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/saubern-des-scans/110</link>
		<comments>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/saubern-des-scans/110#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 04:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Bleistiftzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rohzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[scannen]]></category>
		<category><![CDATA[scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Skizze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathrinrennspies.de/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem Du dein Bild erfolgreich eingescannt hast, sollte es noch gesäubert werden.  Dies macht man einmal in  dem man die Tonwerte einstellt.
In Photoshop unter Bild-Einstellung-Towertkorrektur ( Strg+L). Am besten ist es wenn man ein wenig mit den Gammawerten herum experimentiert, bis die Linien eine schöne dunkle Farbe haben und der Hintergrund hellweiß ist und keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Du dein Bild erfolgreich eingescannt hast, sollte es noch gesäubert werden. <span id="more-110"></span> Dies macht man einmal in  dem man die Tonwerte einstellt.</p>
<p>In Photoshop unter Bild-Einstellung-Towertkorrektur ( Strg+L). Am besten ist es wenn man ein wenig mit den Gammawerten herum experimentiert, bis die Linien eine schöne dunkle Farbe haben und der Hintergrund hellweiß ist und keine Schatten oder  Verfärbungen mehr zu sehen sind.  Als weitere Möglichkeit bietet es sich an Helligkeit und Kontrast zu verändern. Auch damit sollte  man einfach ein wenig experimentieren.  Falls das Bild beim scannen nicht ganz gerade war, kann man dies im Nachhinein auch noch korregieren einfach unter das Bild einen neuen Layer legen und diesen mit Weiß füllen, dann  die  Arbeitsfläche vergrößern, ca. 200 Pixeln zu allen Seiten. Anschließend kann man mit &#8220;frei transformieren&#8221; das Bild etwas drehen und neu ausrichten.  Solltest Du jetzt noch einige Flecken oder unschöne Pixel im Bild haben die dort eigentlich nicht hingehören, kannst du mit dem Radierer oder einem Pinsel diese wegzaubern. &#8211; Fertig -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/saubern-des-scans/110/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Richtig Scannen</title>
		<link>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/richtig-scannen/83</link>
		<comments>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/richtig-scannen/83#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 14:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Bleistiftzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[dpi]]></category>
		<category><![CDATA[lineout]]></category>
		<category><![CDATA[scannen]]></category>
		<category><![CDATA[scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Skizze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathrinrennspies.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Für mich ist es wichtig, dass man seine Bilder auf den Computer übertragen kann, und noch wichtiger ist es, das die Bilder dabei absolut nicht an Qualität einbüßen. Digital bearbeitet, lassen sie sich auch noch ein Stück weit verbessern.
Im Scanner-Menü stelle ich 300 DPI ( dots per inch) und 100 % Druckgröße ein. Sollte dein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist es wichtig, dass man seine Bilder auf den Computer übertragen kann, und noch wichtiger ist es, das die Bilder dabei absolut nicht an Qualität einbüßen. Digital bearbeitet, lassen sie sich auch noch ein Stück weit verbessern.<span id="more-83"></span></p>
<p>Im Scanner-Menü stelle ich 300 DPI ( dots per inch) und 100 % Druckgröße ein. Sollte dein PC über wenig Ram verfügen, dann wähle zwischen 50 % &#8211; 100 %. ( Sollte dein Programm beim Scannen zu einem Absturz neigen, liegt das evtl. an wenig Ram.)</p>
<p>Es gibt mehrere Gründe warum es sinnvoller ist mit 300 DPI als mit 100 oder 70 zu scannen. 1tens wird das Bild schärfer, da der Scanner mehr Bildpunkte aufnimmt. Zum anderen kannst du beim kolorieren kleinere Details besser ausarbeiten und das Bild später verkleinern, falls Du es veröffentlichen willst.  Je kleiner das Bild ist, desto schwieriger ist das kolorieren.</p>
<p>Grundsätzlich solltest du auch beachten, das der Deckel immer gut geschlossen ist, desto weniger musst du evtl. nachbearbeiten, weil die Qualität nicht so toll wird.</p>
<p>Bei S/W Zeichnungen sollte man einen Gamma-Wert von 1,0 &#8211; bis 1,5 nehmen und dabei beachten das man <span style="color: #ff0000;">in Graustufen</span> und NICHT  S/W oder in Farbe scannt. Bei S/W Scans  besteht das Bild lediglich aus Schwarz/Weiß und Schattierungen kommen vielleicht nicht mit in den Scan, bei Farb-Scans bekommst du evtl. unnötige Farbpixel mit ins Bild.</p>
<p> </p>
<p>[ad]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/richtig-scannen/83/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte &#8211; Tutorial &#8211; Step 1</title>
		<link>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/zeichnen-tutorials/erste-schritte-tutorial-step-1/79</link>
		<comments>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/zeichnen-tutorials/erste-schritte-tutorial-step-1/79#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 08:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeichnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bleistiftzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Figur]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[Skizze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kathrinrennspies.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Wenn das zeichnen für Dich komplett neu ist, solltest Du Dich nicht gleich in imense Unkosten stürzen.  Im Grunde braucht jeder  Zeichner nur 3 Dinge.

Bleistift
Radierer
Papier
Wichtig bei deiner Materialwahl ist, einfach verschiedene Bleistifte und Radierer auszutesten. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das zeichnen für Dich komplett neu ist, solltest Du Dich nicht gleich in imense Unkosten stürzen.  Im Grunde braucht jeder  Zeichner nur 3 Dinge.<span id="more-79"></span></p>
<ul>
<li>Bleistift</li>
<li>Radierer</li>
<li>Papier</li>
</ul>
<p>Wichtig bei deiner Materialwahl ist, einfach verschiedene Bleistifte und Radierer auszutesten. Ich zum Beispiel hasse H2 und Co. meine Bleistifte müssen weich wie Butter sein, also eher B-B6 , die Buchstaben sind übrigens Stärkegerade  H ist ziemlich hart, und B geht ins weiche. Aber das ist für jeden eine Frage des Geschmacks, es gibt kein Richtig und Falsch. Das Gleiche gilt in einem gewissen Rahmen auch für Radiergummis. Ich benutze für meine Zeichnungen einen Radierstift (für feine kleine Details), ein hartes Radiergummi (für große Flächen), und ein weiches (auch für große Flächen).</p>
<p> Gerade wenn man am Anfang steht, kommt aber noch ein 4ter Punkt hinzu, Geduld und Fleiß.  Mir ging es damals immer so, das ich total schöne Bilder gesehen hatte, und mir unbewusst immer eingebildet habe, das Leute die solch ein Talent besitzen das von Geburt irgendwie in die Wiege gelegt bekommen haben müssen. Das ist aber tatsächlich echt nicht der Fall. Die meisten der Leute zeichnen stundenlang ein und dieselbe Figur in verschiedenen Posen, bis sie diese Figur tatsächlich können. Ganz oft ist es wirklich nur eine Trainingssache, wenn man skizziert, trainiert man seine Feinmotorik und den Blick.</p>
<p> </p>
<h3>&#8220;Je einfacher die Figur ist desto schöner ist das Ergebnis am Ende&#8221;</h3>
<p> </p>
<p>Wenn Du noch nicht viel gezeichnet hast, dann halte Dich am Anfang an einfache Figuren, zum Beispiel einen Ball, eine Vase, unbewegliche Objekte mit einfachen Konturen. Wenn Du diese mit Schattierungen ausschmückst, hast Du vielleicht schon ein schönes Ergebnis. Wenn man von Anfang an mit schweren Motiven anfängt, ist man vielleicht auch schnell frustiert und gibt auf. Wenn Du einfach Objekte schon sehr gut beherrschst, dann such Dir immer wieder eine Steigerung aus. Mach kleine Schritte. Menschen sind so ziemlich das schwierigste ( vor allem Hände) was man zeichnen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kathrinrennspies.de/tutorials/zeichnen-tutorials/erste-schritte-tutorial-step-1/79/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

